1104-PS

Bericht über eine Judenaktion in Sluzk

Wilhelm Kube
Wilhelm Kube

Berlin, den 21. November 1941

Persönl. Referent
des ständigen Vertreters
des Reichsministers

Bi/T Nr. 58A/41 geh.

Geheim!

Herrn Dr. Marquart

In der Anlage übersende ich Ihnen die Abschrift eines Vorganges betreffs Judenaktion im Generalbezirk Minsk mit der Bitte, dieselbe dem Herrn Reichsminister vorzulegen. Eine Abschrift habe ich im Auftrage des Herrn Gauleiters an SS-Obergruppenführer Heydrich gesandt mit der Bitte um Überprüfung der Angelegenheit und Stellungnahme.

Bigenwaldt

3 Anlagen.


[Anlage 1]

Minsk, am 1. November 1941

Der Generalkommissar
für Weißruthenien

Abt. Gauleiter/Ka

An den
Herrn Reichskommissar für das Ostland,
Gauleiter Hinrich Lohse,
Riga.

Heute wurden bei meiner Amtskasse im Beisein des Herrn Regierungsrats Dr. Idelberger vom Polizeibataillon 11 Geld, Wertsachen und andere Gegenstände aus Sluzk und anderen Gegenden, die das Polizeibataillon 11 ohne meine Anweisung und ohne meine Kenntnisnahme mit seiner Aktion bedacht hatte, gegen Quittung abgegeben. Alle Gegenstände und das Geld wurden von Beamten des Generalkommissariats bei der Reichskreditanstalt sichergestellt und stehen zur Verfugung des Herrn Reichskommissars. Dabei versuchte der Polizeioberleutnant der Reserve Brodeck für sich privat Gold anzukaufen, um es in einer persönlichen Angelegenheit zu verwenden. Zeugen hierfür sind: Regierungsrat Dr. Idelberger, mein Adjutant, SS-Untersturmführer Wildenstein und ich selbst.

Ich habe den Fall sofort der zuständigen Feldkommandantur Minsk gemeldet und die Sicherstellung des Polizeioffiziers verlangt. Der Oberleutnant Brodeck wurde von dem vernehmenden Kriegsgerichtsrat sofort auf freien Fuß gesetzt, weil der Kriegsgerichtsrat an dem Vorfall keine Bedenken fand. Die Rechtsauffassung meiner Behörde ist eine entgegengesetzte. Im deutschen Reich ist jeder Goldhandel privater Art verboten. Erschwerend kommt in diesem Fall hinzu, daß es sich um einen Offizier derselben Truppe handelt, die die Liquidierung der früheren Goldbesitzer vorgenommen hat.

Der Generalkommissar
fur Weißruthenien.

gez. Kube.


[Anlage 2]

MINSK, am 1. November 1941

DER GENERALKOMMISSAR
FÜR WEISSRUTHENIEN

Abtlg. Gauleiter/Ka

Geheim!

Persönlich.

An den
Herrn Reichskommissar für das Ostland,
Gauleiter Hinrich Lohse,
Riga.

Den beiliegenden Bericht des Gebietskommissars von Sluzk, des Parteigenossen Carl, überreiche ich mit der Bitte, diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen zu lassen. Ich stelle hiermit Antrag auf Strafverfolgung gegen die schuldigen Offiziere, angefangen vom Bataillonskommandeur der Sicherheitspolizei bis zum letzten Leutnant.

Ich habe mit dem zuständigen SS-Brigadefuhrer und Generalmajor der Schutzpolizei, Zenner, M.d.R., die Sluzker Judenaktion seit etwa 3 Wochen besprochen und darauf hingewiesen, daß die Handwerker unter allen Umständen verschont werden müßten, und daß vor der Aktion mit dem zuständigen Gebietskommissar Fühlung genommen werden müsse. Vor allen Dingen müsse alles vermieden werden, um das Ansehen des deutschen Reiches und seiner Organe vor der weißruthenischen Bevolkerung herabzusetzen.

::-:: Das Polizeibataillon Nr. 11 aus Kauen hat, ::-:: ohne mich, den SS-Brigadeführer oder sonst eine Dienststelle im Generalkommissariat in Kenntnis zu setzen, ::-:: als der Wehrmacht direkt unterstellte Truppe selbständig gehandelt und das Ansehen des Deutschtums aufs schwerste beeinträchtigt. ::-:: Ich bitte, den Gebietskommissar Carl und seine sämtlichen Beamten und Mitarbeiter von Riga aus unter Eid zu Protokoll vernehmen zu lassen und dann, um ein Exempel zu statuieren, meinem Strafantrag gegen das gesamte Offizierskorps des Polizeibataillons Nr. 11 Folge zu geben.

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Ich reiche diesen Bericht in doppelter Ausfertigung ein, damit das eine Exemplar an den Herrn Reichsminister weitergegeben werden kann. Mit derartigen Methoden läßt sich die Ruhe und die Ordnung in Weißruthenien nicht aufrecht erhalten. Daß man Schwerverwundete lebendig begraben hat, die sich dann aus den Gräbern wieder herausgearbeitet haben, ist eine so bodenlose Schweinerei, daß der Vorfall als solcher dem Führer und dem Reichsmarschall gemeldet werden müßte. Die Zivilverwaltung in Weißruthenien gibt sich die größte Mühe, entsprechend den Weisungen des Führers und des Reichsministers die Bevölkerung fur Deutschland zu gewinnen. Mit den hier geschilderten Methoden läßt sich dieses Bemühen nicht in Einklang bringen.

Der Generalkommissar
fur Weißruthenien

gez. Kube.

Anlagen.

Riga, den 11.11.41.

Urschriftlich mit zwei Anlagen
an den
Herrn Reichsminister für die besetzten
Ostgebiete

Berlin,

mit der Bitte um Kenntnisnahme. Es erscheint notwendig, von höherer Stelle aus sofort Maßnahmen zu ergreifen.

Der Reichkommissar für
das Ostland
Im Auftrage

gez. Wichmann


[Anlage 3]

Sluzk, am 30. Oktober 1941

Der Gebietskommissar
Sluzk

Geheim!

An den
Herrn Generalkommissar
in Minsk.

Betr. Judenaktion.

Unter Bezugnahme auf die am 27. Oktober 1941 erfolgte fernmündliche Meldung teile ich Ihnen nunmehr schriftlich folgendes mit:

Am 27.10. morgens gegen 8 Uhr erschien ein Oberleutnant des Polizeibataillons Nr. 11 aus Kauen (Litauen), der sich als Adjutant des Bataillonskommandeurs der Sicherheitspolizei vorstellte. Der Oberleutnant erklärte, daß das Polizeibataillon den Auftrag erhalten hätte, hier in der Stadt Sluzk in zwei Tagen die Liquidierung sämtlicher Juden vorzunehmen. Der Bataillonskommandeur sei mit seinem Bataillon in Stärke von 4 Kompanien, davon 2 Kompanien litauische Partisanen, im Anrollen und die Aktion müsse sofort beginnen. Hierauf gab ich dem Oberleutnant zur Antwort, daß ich auf alle Falle die Aktion zunächst mit dem Kommandeur besprechen müßte. Etwa eine halbe Stunde später traf das Polizeibataillon in Sluzk ein. Wunschgemäß hat dann auch die Aussprache mit dem Bataillonskommandeur sofort nach Eintreffen stattgefunden. Ich erklärte zunächst dem Kommandeur, daß es nicht gut möglich sei, ohne vorherige Vorbereitung die Aktion durchzuführen, da alle auf Arbeit geschickt seien und es ein furchtbares Durcheinander geben würde. Es wäre zum mindesten seine Pflicht gewesen, einen Tag vorher Bescheid zu geben. Ich bat dann darum, die Aktion um einen Tag zu verschieben. Er lehnte dieses jedoch ab, mit dem Bemerken, daß er überall in allen Städten die Aktion durchzuführen habe, und fur Sluzk nur zwei Tage zur Verfügung stünden. In diesen beiden Tagen müßte die Stadt Sluzk unbedingt frei von Juden sein. Ich hob sofort schärfsten Protest dagegen, indem ich hervorhob, daß eine Liquidierung der Juden nicht willkürlich erfolgen dürfe. Ein großer Teil der noch in der Stadt vorhandenen Juden bestehe aus Handwerkern, resp. Handwerkerfamilien. Diese jüdischen Handwerker

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könnten aber einfach nicht entbehrt werden, da sie zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft unentbehrlich seien. Ich wies weiter darauf hin, das weißruthenische Handwerker sozusagen uberhaupt nicht vorhanden waren, ::-:: daß also sämtliche lebenswichtigen Betriebe mit einem Schlage stillgelegt werden müßten, wenn alle Juden liquidiert würden. ::-:: Am Schluß unserer Aussprache erwähnte ich noch, daß alle Handwerker und Spezialisten, soweit sie unentbehrlich seien, Ausweise in Händen hatten, und daß diese nicht aus den Betrieben herauszuholen seien. Es wurde weiterhin vereinbart, daß alle noch in der Stadt vorhandenen Juden zwecks Sortierung, insbesondere wegen der Handwerkerfamilien, die ich ebenfalls nicht liquidieren lassen wollte, zunächst in das Ghetto gebracht werden sollten. Mit der Sortierung sollten zwei meiner Beamten beauftragt werden. Der Kommandeur widersprach keineswegs meiner Auffassung, sodaß ich im besten Glauben sein mußte, daß die Aktion auch so durchgeführt würde. Einige Stunden nach Beginn der Aktion stellten sich aber schon die größten Schwierigkeiten heraus. Ich mußte feststellen, das der Kommandeur sich überhaupt nicht an unsere Abmachungen gehalten hatte. Sämtliche Juden ohne Ausnahme wurden trotz der Vereinbarung aus den Betrieben und Werkstatten herausgeholt und abtransportiert. Ein Teil der Juden wurde allerdings uber das Ghetto geleitet, wo noch viele von mir erfaßt und aussortiert worden sind, während aber ein großer Teil direkt auf Lastwagen verladen und außerhalb der Stadt ohne weiteres liquidiert worden ist. Kurz nach Mittag kamen bereits von allen Seiten Klagen daruber, daß die Betriebe nicht mehr laufen konnten, weil man sämtliche judischen Handwerker entfernt hatte. Da der Kommandeur nach Baranowitschi weitergefahren war, habe ich mich nach langem Suchen mit dem stellv. Kommandeur, einem Hauptmann, in Verbindung gesetzt, mit der Forderung, die Aktion sofort einzustellen, da nicht nach meiner Anweisung gehandelt worden sei und der bis jetzt angerichtete Schaden in wirtschaftlicher Hinsicht überhaupt nicht wieder gutzumachen sei. Der Hauptmann war sehr erstaunt über die von mir vertretene Ansicht und erklärte, daß er vom Kommandeur den Auftrag bekommen hatte, die ganze Stadt von Juden ohne Ausnahme freizumachen, wie sie das auch in anderen Städten getan hätten. Diese Säuberung müßte aus politischen Grunden erfolgen und wirtschaftliche Grunde hätten noch nirgends eine Rolle gespielt. Auf mein

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energischen Eingreifen hat er dann aber doch gegen Abend die Aktion eingestellt.

Was im übrigen die Durchführung der Aktion anbelangt, muß ich zu meinem tiefsten Bedauern hervorheben, daß letztere bereits an Sadismus grenzte. Die Stadt selbst bot während der Aktion ein schreckenerregendes Bild. Mit einer unbeschreiblichen Brutalitat sowohl von Seiten der deutschen Polizeibeamten, wie insbesondere von den litauischen Partisanen, wurde das jüdische Volk, darunter aber auch Weißruthenen aus den Wohnungen herausgeholt und zusammengetrieben. Überall in der Stadt knallte es und in den einzelnen Straßen häuften sich Leichen erschossener Juden. Die Weißruthenen hatten größte Not, um sich aus der Umklammerung zu befreien. Abgesehen davon, daß das judische Volk, darunter auch die Handwerker, furchtbar roh vor den Augen des weißruthenischen Volkes brutal mißhandelt worden ist, hat man das weißruthenische Volk ebenfalls mit Gummiknüppeln und Gewehrkolben bearbeitet. Von einer Judenaktion konnte schon keine Rede mehr sein, vielmehr sah es nach einer Revolution aus. Ich selbst bin den ganzen Tag ununterbrochen mit allen meinen Beamten dazwischen gewesen, um noch zu retten, was zu retten war. Mehrfach habe ich buchstäblich mit gezogenem Revolver die deutschen Polizeibeamten wie auch die litauischen Partisanen aus den Betrieben herausdrängen mussen. Auch meine eigene Gendarmerie war mit dem gleichen Auftrag eingesetzt, mußte aber vielfach wegen der wilden Schießerei die Straßen verlassen, um nicht selbst erschossen zu werden. Das ganze Bild war überhaupt mehr als grauenvoll. Nachmittags standen in den Straßen herrenlos eine größere Anzahl Panjewagen mit Pferden herum, sodaß ich die Stadtverwaltung beauftragen mußte, sich sofort um die Fahrzeuge zu kümmern. Wie nachher festgestellt wurde, handelte es sich um jüdische Fahrzeuge, die von der Wehrmacht den Auftrag hatten, Munition zu fahren. Man hatte sie einfach von den Wagen heruntergeholt und abgeführt, ohne sich auch nur um die Fahrzeuge zu kümmern.

Bei der Erschießung vor der Stadt bin ich nicht zugegen gewesen. Über die Brutalitat kann ich daher nichts sagen. Es dürfte aber auch genügen, wenn ich hervorhebe, daß Erschossene längere Zeit nach Zuwerfen der Gräber sich wieder herausgearbeitet haben.

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Bezüglich des wirtschaftlichen Schadens bemerke ich, daß die Gerberei am tollsten betroffen worden ist. Hier arbeiteten 26 Fachleute. Alleine 15 beste Spezialisten sind davon erschossen. Vier weitere sind auf dem Transport vom Wagen gesprungen und entkommen, während 7 durch die Flucht nicht erfaßt worden sind. Der Betrieb läuft heute nur notdürftig weiter. In der Stellmacherei arbeiteten fünf Stellmacher. Hiervon sind alleine vier Stellmacher erschossen, während der Betrieb jetzt mit einem Stellmacher aufrechterhalten werden muß. Es fehlen noch weitere Handwerker wie Tischler, Schmiede usw. Es ist mir aber bis heute nicht möglich gewesen, eine genaue Ubersicht zu bekommen. Wie ich bereits zu Anfang erwähnt habe, sollen die Handwerkerfamilien ebenfalls verschont bleiben. Heute sieht es aber so aus, daß fast in allen Familien einige Personen fehlen. Von überall gehen Meldungen ein, woraus ersichtlich ist, daß in der einen Familie der Handwerker selbst, in der anderen Familie die Frau und in der nächsten Familie wieder Kinder fehlen. So sind fast alle Familien auseinandergerissen. Ob unter diesen Umständen die nachgebliebenen Handwerker noch mit Lust bei der Arbeit sind und auch dementsprechend schaffen, dürfte sehr zweifelhaft sein, zumal sie z.T. noch heute wegen der Brutalitat mit blutiggeschlagenen Gesichtern hereumlaufen. Das weißruthenische Volk, welches volles Vertrauen zu uns gewonnen hatte, steht fassungslos da. Obgleich sie verschüchtert sind und nicht wagen, ihre freie Meinung zu sagen, hört man aber doch schon die Ansicht vertreten, daß dieser Tag kein Ruhmesblatt fur Deutschland darstellt und daß dieser Tag unvergessen bleibt. Ich bin der Ansicht, daß durch diese Aktion vieles zunichte gemacht worden ist, was wir in den letzten Monaten erreicht hatten, und daß es lange dauern wird, bis wir das verlorene Vertrauen der Bevölkerung wiedergewinnen werden.

Abschließend sehe ich mich gezwungen, darauf hinzuweisen, daß von dem Polizeibataillon wahrend der Aktion in ::-:: unerhörter Weise geplündert worden ::-:: ist und zwar nicht nur in jüdischen Häusern, sondern genau so in den Häusern der Weißruthenen. Alles Brauchbare wie Stiefel, Leder, Stoffe, Gold und sonstige Wertsachen haben sie mitgenommen. Nach Angaben von Wehrmachtsangehorigen wurden den Juden öffentlich auf der Straße die Uhren von den Armen gerissen,

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die Ringe in brutalster Weise von den Fingern gezogen. Ein Oberzahlmeister erstattet die Meldung, wonach ein jüdisches Mädchen von der Polizei aufgefordert worden sei, sofort 5.000 Rubel zu holen, dann würde ihr Vater freigelassen. Tatsachlich soll dieses Madchen überall umhergelaufen sein, um das Geld zu besorgen.

Auch innerhalb des Ghettos sind die einzelnen Baracken, die von der Zivilverwaltung vernagelt und mit jüdischem Inventar versehen waren, von der Polizei aufgebrochen und ausgeraubt worden. Sogar aus der Kaserne, in der die Einheit untergebracht war, sind für das Lagerfeuer Fensterrahmen und Türen herausgebrochen. Obgleich ich am Dienstagvormittag wegen der Plünderung noch eine Aussprache mit dem Adjutanten des Kommandeurs hatte und mir im Laufe der Unterredung versprochen wurde, daß kein Polizist weiterhin die Stadt betreten würde, sah ich mich verschiedene Stunden spater noch gezwungen, zwei litauische Partisanen in voller Bewaffnung zu verhaften, da sie beim Plündern angetroffen wurden. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch hat das Bataillon in Richtung Baranowitschi die Stadt verlassen. Offensichtlich war das Volk nur einmal froh darüber, als diese Nachricht durch die Stadt ging.

Soweit der Bericht. Ich werde demnächst nach Minsk kommen, um einmal mündlich die Angelegenheit durchzusprechen. Z.Zt. bin ich nicht in der Lage, die Judenaktion weiter durchzuführen. Es muß erst einmal wieder Ruhe eintreten. Ich hoffe, die Ruhe so bald wie möglich wieder herstellen zu konnen und trotz der Schwierigkeiten auch die Wirtschaft wieder zu beleben. Nur einen Wunsch bitte ich mir noch zu erfullen: "Verschonen Sie mich in Zukunft unbedingt vor diesem Polizeibataillon !"

gez. Carl

Quellen:

  1. IMT, 1104-PS
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